Chinesen enttäuscht: Große Mauer ganz klein


ich zitiere einen Kommilitonen: “mit etwas mehr Kenntnissen in trigonometrischen Berechnungen hätten die Chinesen das auch vorher wissen müssen”



Will die Große Mauer nach seinem Trip ins
All nicht gesehen haben: Chinas erster
“Taikonaut” im All Yang Liwei.


“Die Aussicht war wunderschön. Aber ich konnte die Große Mauer nicht sehen” – mit diesen Worten hat Yang Liwei, der im vergangenen Oktober als erster chinesischer “Taikonaut” ins All geschickt worden war, in seiner Heimat für Turbulenzen gesorgt. Dort müssen nach Liweis Aussage nun wohl die Schulbücher geändert werden, die stets behauptet hatten, aus dem Weltraum könne die chinesische Große Mauer erspäht werden.”


“Doch Liwei weiß es nach seinem 21-Stunden-Trip ins All nun besser. Nach der Aussage des 28-Jährigen habe das chinesische Bildungsministerium die Herausgeber des Schulbuchs für die sechsten Klassen angewiesen, die Texte entsprechend zu aktualisieren, berichtete die staatliche Nachrichtenagentur Xinhua in ihrer Online-Ausgabe.”


“Millionen von Chinesen müssen sich nun an die neue Erkenntnis gewöhnen, nachdem das Schulbuch jahrzehntelang zur Pflichtlektüre eines jeden chinesischen Sechstklässlers gehörte. Die Texte zur chinesischen Großen Mauer, die nun geändert werden sollen, hatten der Vorstellung, die Mauer sei als einziges von Menschenhand errichtetes Bauwerk mit bloßem Auge aus dem All zu sehen, zu großer Popularität verholfen. Ausgerechnet amerikanische Apollo-Astronauten wollten die Große Mauer, die das Zusammengehörigkeitsgefühl im Reich der Mitte stets stärkte, einst tatsächlich aus dem All gesehen haben.”


Quelle: http://www.tagesschau.de/aktuell/meldungen/0,1185,OID3117362_TYP6_THE_NAV_REF_BAB,00.html

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