WLAN der TU-Ilmenau – und warum DAS eine richtige Entscheidung ist


Heute morgen musste man in einer Newsgroup lesen:


“Das WLAN der TU Ilmenau (WILNET) erfreut sich zunehmender Akzeptanz.
Leider benutzen einige Nutzer das WILNET als kostenlosen Festnetzanschluss … einige dieser Poweruser bringen es auf ueber 100GByte Traffic im Monat 🙁


Hierdurch werden einige Accesspoints im Netz fuer andere Nutzer regelrecht blockiert. Aus diesem Grund musste das UniRZ Reklementierungen von Nutzern im WILNET einfuehren. Nutzer mit einem Datenvolumen von mehr als 20GByte (Input)
oder mehr als 25GByte (Output) in den letzen 30 Tagen werden ueber den VPN-Zugang einer spezielle Nutzerklasse zugeordnet. Dieser Nutzerklasse wird insgesamt eine Bandbreitenbeschraenkung von 128KBit/s auferlegt. Die Bandbreitenbeschraenkung gilt fuer den gesamten Netzzugang, d.h. also auch fuer den Zugang zum TUILAN, womit wir die Installation von Proxy-Servern moeglichst ausschliessen wollen. Faellt das uebertragene Volumen des Nutzer in den letzten
30 Tagen auf unter 15GByte (Input) bzw. 20GByte (Output), wird der Account des Nutzer wieder den bisherigen Kategorien zugeordnet.”


Und um das nicht unkommentiert stehen zu lassen: Ich finde das absolut richtig. Es ist in der Tat ein Problem in den letzten Wochen gewesen noch einigermassen flüssig im WLAN der TU-Ilmenau zu arbeiten. Wie man auf 100 GByte Traffic im Monat kommen kann ist mir persönlich absolut rätselhaft. Ich finde auch 20 Gbyte Output und 15 Gbyte Input äusserst bedenklich.


Jedenfalls hoffe ich, dass dieser Schritt dazu führen wird, das das WLAN der TU-Ilmenau wieder im ganzen Umfang benutzbar wird.


Quelle: t.wlan-vpn

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