“Opensource Meckerer” und das Ding mit dem Kunden



Kiesow schreibt da etwas aufgebracht:


“diese open source meckerer – das ist die sorte mensch, die ihre eigenen beüürfnisse nach ganz oben stellt, dauernd rumnervt und schlechtes karma verbreitet, wenn die nicht umgesetzt werden, aber selbstüüberhaupt keine einzige zeile code beitäägt -, geht mir mittlerweile ja sowas von auf den……
die werden wohl nie verstehen, das die priorätäten von anderen menschen gesetzt werden. und zwar ganz einfach, weil die was mache– – wenn auch meistens, erstmal das wozu sie am meisten lust haben.”


naja… also meine Meinung dazu ist ja, dass häufig genau die von Kiesow angesprochenen Opensource Meckerer in der Realität “Kunden” heissen… – jedenfalls da wo es Geld zu verdienen gilt. – Ich konnte schon häufig beobachten wie das Opensource-Hobby Konzept hart und unvorbereitet auf das “Ich-bin-der-Kunde-und-bezahle-euch(nicht)”-Konzept gestossen ist.

Häufig wird in Opensource eben auch kostenlos gesehen. Offenbar ist vielen Firmen auch nicht ganz bewußt, dass für den Fall, dass man mit Opensource Geld verdienen möchte, eine ganze Menge Pflichten einhergeht.


Hier mal ein paar Artikel von mir zu dem Thema:



  1. Wie Siemens Linux entdeckte (“das ist ja super…”)
  2. USRobotics und seine Linux-embedded-Devices…und das Supportdrama (“USRobotics – eine Firma, kein Support”)

mir fällt dazu nur dies, frei nach dem alten IBM-TV-Spot ein: “Da steht wir brauchen Opensource ! Warum ? Steht nicht da !”


Quelle: http://www.kiesows.de/index/2004/11/28/open-source-meckerer

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