Route 66: ein amerikanischer Albtraum – ein “Opensource” Film



auch wenn ich einfach mal anzweifle das die Herren Filmemacher die Begrifflichkeiten rund um OpenSource korrekt verstanden haben…gemeint haben sie jedenfalls, das der komplette Film unter der Creative Commons Lizenz “Namensnennung-NichtKommerziell-KeineBearbeitung 2.0veröffentlicht wurde…



Inhalt:


“Drei Sachsen träumen von Hollywood. Dabei setzen sie auf die amerikanischsten Werte, die ihnen einfallen: ein unsinnig monströses Auto, voll gestopft mit Fast Food, Ölflaschen und Kameratechnik, auf dem Weg nach Kalifornien via Route 66. Auf der Suche nach den amerikanischen Klischees kommt es zu ungeplanten Zwischenfällen.”


SPRACHE: Deutsch, Englisch
UNTERTITEL: Deutsch, Englisch
GENRE: Doku-Drama
SPIELDAUER: 103 Minuten


Was heisst das nun für den interessierten Zuschauer: man kann sich den kompletten Film downloaden…und zwar hier:


Download-Seite (Film ist 715 MB gross)


Quelle 1: http://de.thespoke.net/MyBlog/GhosTa/MyBlog.aspx?entryid=2108#entryid
Quelle 2: http://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/2.0/
Quelle 3: http://www.route66-der-film.de/
Quelle 4: http://www.route66-der-film.de/cgi-bin/download.pl

  1. #1 by Stefan on December 30, 2004 - 20:43

    > auch wenn ich einfach mal anzweifle das die Herren Filmemacher die Begrifflichkeiten rund um OpenSource korrekt verstanden haben

    Nein, Du brauchst nicht zweifeln – Open Source hat nicht zwangsläufig mit Open Source Software (OSS) zu tun: http://de.wikipedia.org/wiki/Open_source

    Grüße, Stefan

  2. #2 by Bietiekay on December 30, 2004 - 21:52

    nun – sicherlich hab ich OpenSource in diesem Fall sehr aus der Software-Entwicklungs-Schiene gesehen: Nämlich quelloffen. Es ist ja nicht so das man das Rohmaterial (Sourcecode) bekommt – sondern nur das compilierte Ergebniss.

    aber du hast sicher Recht, ich zitiere mal: “andererseits für ‘offene Quelle’, also dass ein Werk frei zur Verfügung steht” – in Anbetracht dieses Zitats aus der Wikipedia ist der Film sicherlich auch OpenSource – nachwievor wird mir der Begriff “Opensource” da viel zu weit gefasst – ich hätte “freie Medien” oder “freier Film” oder ähnliches für deutlich besser gehalten.

  3. #3 by kju on March 9, 2005 - 01:23

    Du irrst. Die Filmemacher stellen die Quellen (300 GB) für ernsthafte interessenten durchaus zur Verfügung.

  4. #4 by Bietiekay on March 9, 2005 - 01:31

    oh… das ist eine neu Information – ja das ist dann natürlich auch ziemlich genial! Find ich klasse.

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