Jetzt wird wieder in die Hände gespuckt


Mittlerweile sieht man die amerikanische Außenpolitik ja mit einem verwegenen Grinsen. Da heißt es doch jetzt jenseits des Teiches:


“This is a war against terrorism, and Iraq is just one campaign.”
“Next, we’re going to have the Iranian campaign.”


Freuen wir uns also auf viele Deja-vus.


“The President’s decision enables Rumsfeld to run the operations off the books—free from legal restrictions[..]”


“[..]and the Americans will say, ‘The only solution is to bomb.’”


Sowas Ähnliches gabs im Zweiten Weltkrieg auch schon mal.


Jedenfalls, auch wenn vieles heißer geredet wird, als es eigentlich ist, lächelt man wieder verstärkt bei soviel Aussicht auf “Peace and Freedom in the World”.


Schon in der Antike wusste man:
“Männer werden eher des Schlafs, des Gesangs und des Tanzes müde, als des Krieges.”
“Süss erscheint jenen der Krieg, die ihn nie erlebten.”


Quelle: http://www.newyorker.com/fact/content/?050124fa_fact


Jens Heymann

  1. #1 by Äxl on January 19, 2005 - 11:52

    Traurig, einfach nur traurig. Und wenn ich in der Uni anfange die Politik der Amis zu kritisieren werd ich immer nur komisch angeguckt.

    Traurig!

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