Eine Stadt in Polen


Am 27. Januar jährt sich das Ende des KZ Auschwitz zum 60. Mal. Für den schnellen Touristen ist eigentlich nur das Lager (bzw. die Lager) interessant. Wer sich so wie ich vergangenen Sommer mal etwas mehr Zeit nimmt (zweieinhalb Wochen), entdeckt abseits noch ganz andere “Sehenswürdigkeiten”.




Als Medientechnologe ist natürlich nichts unmöglich.



Soll ja Leute geben, die treibens ständig und überall.



Für jeden Ort was Passendes von Coca-Cola.



Auch eine Art, Vergangenheit mit der Gegenwart zu verbinden.



Was immer das heißen mag…



Bei dem Bild denk ich merkwürdigerweise immer an Harald Schmidt.



Ach ja, die Presse…



Kommen Sie nach Auschwitz! Hier kann man kampieren, wird verpflegt, bekommt eine Unterkunft und freien Transport.



Die gibts da auch bald.



Wo Kinder noch unbeschwert arbeiten dürfen.



Jeder Ort mit eigener Geschichte. Wer weiß, warum dort mal gebuddelt wurde (Übrigens ganz in der Nähe ein beliebtes Flussbad.).



Arrrghh!



Der denkt an jemanden.



Spaß soll natürlich auch sein.



So sieht das aus, wenn Technologielaien das Sagen haben.


Jens Heymann