4 thoughts on “Radio Muckefuck #2

  1. Great Show!
    Somehow it’s like a mixture between our coffee-talks in C138 and our time at the Chemnitzer Linux Tage in 2004. ;)
    Maybe we will hear a little bit on the theory of colors or on the importance of sharing coffee, milk and sugar with your neighbours in the future.

    THamTHon

    P.S.: How do you like our brandnew purple FeM-Lanyards? *eg*

  2. Schöner Frontbericht! Hab ich aber noch nicht mit meiner Archivquelle abgeglichen (“Unser Weg zum Meer – Kriegserlebnisse einer deutschen Infanteriedivision” aus dem Verlag “Die Wehrmacht”, Berlin 1940)

  3. es gibt genau einen grund, warum ich in letzter zeit wieder viel mehr traditionelles radio höre, und das ist ganz genau das podcasten, das leider viel zu oft “entertainment” an den tag legt das sich in der absoluten bedeutungslosigkeit bewegt.
    klar, ich kann da super weghören und medien-emananzipation und so und überhaupt ist auch sehr gut. pfründe verteidigen meinetwegen auch und noch viel mehr. auch alles mit der atmo, sehrsehr liebevoll gemacht (liebevoller als ich das hätte produzieren können/wollen).

    aber mal ganz im ernst: radio muckefuck hören ist sehr anstrengend. satire hin-her: diese 15 minuten waren extrem lang!

  4. @Herrn Waldar

    Vielen Dank für den Kommentar. Er deckt sich auch mit unserer Selbsteinschätzung. Satire, die auch noch unterhalten soll, ist eben harte Arbeit.

    Für uns stellt sich immer noch die Frage nach dem optimalen Format: Sendungslänge, Stile, Formen, Reihenfolge usw. sind uns nicht klar. Vielleicht sollten wir mal wieder den “Offenen Kanal” hier vor Ort um Rat bitten.

    Beste Grüße aus Lübeck

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