Archive for category N3RD

MacPornTrade


Ich bin heute auf durch einen Kollegen hier auf etwas interessantes hingewiesen worden… offenbar liegt Apple und Porn näher beieinander als wie bisher dachten.


wenn ich:



aufrufe, dann erhalte ich folgende Seite:



wenn ich den sicheren Weg wähle und


eingebe


dann erhalte ich:



hmm… coole Sache 😉 Ich hoffe nur, dass die Jungs und Mädels (ist die gleiche Firma, wie man anhand des Impressums nachprüfen kann) sich mal nicht im jeweiligen Fach vergreifen wenn die Bestellungen für die Kunden zusammengepackt werden…

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MTP over IP für Windows Mobile Teaser




Just a teaser for the “as seen on tv”-guys 😉

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“MTP over IP” ist, was wir alle brauchen!


I thought about doing this just in german language – but as far as i can see no german developer is involved in any MTP or related project. – Thats why iam asking everyone that is interested in developing such a free “MTP over IP” Implementation (Library and Applications) to contact me (via comment in this weblog). So there will be more english articles about MTP and Windows Mobile – but until this i´ll switch back to german:


MTP over IP – jaaa, das brauchen wir alle… nagut, vielleicht brauchts der eine oder die andere nicht – aber ich erklärs mal 😉


Wer eine Digitalkamera besitzt kopiert sicherlich ab und an die Daten auch einmal auf den PC. – Und neben dem bekannten “Massenspeicher” den so eine Digitalkamera emuliert, gibt es noch ein Sync-Protokoll – bei Digitalkameras “PTP” genannt – PictureTransferProtocol.


MTP ist eine Erweiterung dieses Protokolls – um quasi-beliebige Daten – daher der Name MediaTransferProtocol. Das Protokoll wurde hauptsächlich für mobile Multimedia-Player entwickelt. Es soll das abrufen und aufspielen von Daten erleichtern – mit einer ganzen Menge lustiger Gimmicks.


MTP hat nun die Erweiterung um “IP” erfahren – leider muss man sich Spezifikationen und Papers zu Implementierungen noch sehr mühsam zusammensuchen – deshalb ein bisschen Spielerei von mir…sofern ich Zeit finde werde ich eine eigene MTP Implementierung vorantreiben.



Meine Implementierung wird vorerst sicherlich nicht das “playsforsure” Logo erhalten 😉 – Macht aber nichts. – Das Hauptaugenmerk meiner Implementierung ist darauf gelegt, dass später ein gewöhnlicher Pocket PC in ein “MTP over IP Device” verwandelt werden kann – sodass man ihn über das Netzwerk und per Windows Media Player befüllen kann…momentan sieht das nämlich noch so aus:



Und da wo noch nichts steht, soll einmal was stehen… vollautomatisch und ohne Konfiguration…



Das Projekt wird unter C# und Visual Studio entwickelt – es ist jedoch möglich mit nahezu jeder beliebigen Programmiersprache mitzuprogrammieren – wenn also jemand Interesse hat, dann immer ran und bei mir melden….(Kommentar schreiben!!) – ich kann dann auch noch weitere Dokumente rund um MTP/PTP zur Verfügung stellen.


Aktueller Sourcecode: MTPImplementation-03-01-05.zip (68,76 KB)

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Religions of the World


ob alt oder nicht, vollkommen egal:



Quelle: http://www.smaakversterkers.org/wordpress/index.php?p=168

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f*cking bright as hell !



ARRGH!… Da steht dieser nette Shuttle XPC hier – und ich versuche gerade einen netten Film zu schauen… nur diese unheimlich helle, blaue LED die in dem XPC verbaut ist verhindert den ungestörten Filmgenuss… ein Stück Paketklebeband verhinderte das schlimmste – aber ich frage mich was sich die Designer dabei denken solche unheimlich hellen LEDs einzubauen….


Ach und wo ich gerade über sinnloserweise unheimlich helle LEDs an elektronischem Gerät meckere: das ist die WLAN/Bluetooth LED meines Notebooks:



Das blaue Geleuchte blendet ständig wenns mal dunkel ist… ach und ich kann leider kein Foto von der Bluetooth LED meines MDA´s machen… denn das Teil ist ebenso hell und blau und es ist einfach… die GSM LED blinkt grün…die Bluetooth LED blinkt blau(unheimlich hell) – und man sieht aus wie ein Weihnachtsbaum wenn man umherläuft… WARUM ? Warum BLAU, warum HELL ?

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neues Spielzeug: Brodit Autohalterung für den MDA 2


Heute wurde endlich meine “Rundumsorglos”-Autohalterung für mein MDA2 geliefert… jetzt warte ich eigentlich nurnoch auf mein Autohaus, das die den Schalter den ich gerne hätte liefern…



Natürlich gibts nach dem Einbau auch ein paar Sätze zu dem Gerät hier 😉


Quelle: http://www.brodit.de

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warum Nachdenken bei der Softwareentwicklung so wichtig ist…


Also. Betrachten wir mal den absolut hypothetischen aber praxisorientierten Fall, das ich eine kommerzielle Applikation programmiere und diese verkaufen möchte. – Der übliche Weg ist dann der folgende:




  1. ich programmiere die Applikation und implementiere Einschränkungen/Zeitbeschränkungen – das übliche eben


  2. dann überlege ich mir einen schicken Algorithmus der mir einen gegebenen Wert (z.B. Nutzername) mit einem Schlüssel verbindet (Serial, Key, Seriennummer…)


  3. ich implementiere den Algorithmus und die Überprüfungsroutinen (stimmt der eingegebene Key auch ?)


  4. ich verteile die Software und wenn jemand mein Produkt kauft dann gibts Schlüssel gegen Geld…

Im Beispiel sieht das dann so aus:



Natürlich ist im Beispiel die Routine sehr vereinfacht – eine ROT13 Kodierung ist nicht besonders kreativ..aber es ist ja ein Beispiel und Kreativ-Preise gibts auch nicht.


Nun – worüber beschwere ich mich ? Ganz einfach… wir haben nun unsere Applikation in Form der Assembly… starten wir sie mal:



Ja natürlich. Wir haben ja noch keinen Keygen. – Nehmen wir mal an wir würden nicht einfach die ROT13 Routine kopieren…sondern von der anderen Seite:



Wir öffnen die Assembly einfach mal im Reflector(was das genau ist hab ich ja schon hier beschrieben). – Der Reflector zeigt nun die ganze Sache schon recht klar an… eine Methode zum prüfen und der ROT13 Encoder. – Hätte ich einen Obfuscator benutzt, ständen die Namen der Methoden und die Variablennamen nicht im Klartext dort… bzw. die Methoden sähen im Source etwas verquer aus…aber who cares…



Sieht interessant aus… der ROT13 Encoder sieht irgendwie nicht sehr verändert aus 😉 – Der Quelltext aus dem Reflector ist direkt Copy-Paste fähig – also .. hinein in den Schlüsselgenerator – die Kunden warten:



Also fix besagtes Copy-Paste – noch schnell die Werte zuweisen und schwupps…



Der Gegentest zeigt, das funktioniert:



Jetzt die Frage: Was will man erreichen ? – Will man einen sicheren Seriennummern-Check oder will man einen Placebo der seinen Zweck nicht erfüllt ?


Obiges ist ein Placebo – mehr nicht – ich frage mich seit geraumer Zeit wieso jemand überhaupt so etwas implementiert – das in meinen Augen einzig sichere Verfahren ist einfach keinerlei solcher Seriennummer-Überprüfungen einzubauen sondern eine Test- und eine Vollversion anzubieten(welche sich auch in den Assemblies unterscheiden) – alles andere ist vertane Zeit in der man sinnvolle Features hätte entwickeln können.

Applikation zum selberspielen gibts hier…

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Musik des Tages: Le Tigre

hmm..soeben im TV drüber gestolpert… genau wie ich es mag 😉 – RRRRRRIIOOT !



Seufz…das erinnert an allerbeste BIS Zeiten


Das aktuelle Album “This Island” hab ich direkt gekauft – alter Schwede – bin hin- und weg.


Ich geh jezz noch ne Runde anhören ;)…. T.K.OOOOO !


für mehr Informationen zitiere ich mal Amazon.de:


“Da gab es schon einen Aufschrei in der Riot-Grrls-Gemeinde, als bekannt wurde, dass Le Tigre mit ihrem Album This Island zu einer großen Plattenfirma gehen. Die sind ja bekannt dafür, dass sie Bands gerne mal maßregeln und herumschubsen — je nachdem, wie der Trendwind gerade weht. Die Befürchtungen, dass es auch Le Tigre ähnlich ergehen könnte, sind unnötig, dazu ist das Trio zu sehr im Underground geerdet. “Wir wollen die Tür aufstoßen, damit mehr radikale Kunst finanziell besser ausgestattet wird. Und wir wollen einen größeren Einfluss auf die Kultur insgesamt haben”, sagt Johanna Fateman. Kultur bedeutet für die drei Frauen auch immer, dass Politik integriert wird, dass keine festen Rollen innerhalb der Gruppe existieren. So tauschen die samplewütigen Elektro-Punk-Ladies die Festplatten zwecks Weiterbearbeitung aus, oder bauen wie in dem Track “New Kicks” Protestgesänge einer Demonstration in New York gegen den Irak-Krieg ein. Zwei Songs fallen unter den zumeist zickigen und rasanten Elektro-Clash-Nummern auf: Die erstaunlich zahme und tanzflächenkompatible Coverversion “I’m So Excited”, einem Riesenhit der Pointer Sisters, sowie das sehr zarte “Sixteen”. Da werden einige Hardcore-Fans verduzt die Ohren schütteln, ansonsten setzen Le Tigre ihre Karriere konsequent fort. –Sven Niechziol “


Quelle 1: http://www.letigreworld.com
Quelle 2: http://www.amazon.de/exec/obidos/search-handle-url/index=music-de&field-artist=le%20Tigre

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Miet mich !

“Hire me. My rate would be one hundred an hour. Plus VAT and expenses. Four hours minimum. Dollars for small problems, Euros for big problems. British Pounds for management problems.” (Volker Weber)


Also… also das findch gut 😉


Quelle: http://vowe.net/archives/005436.html

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Symbian OS for Series 60: the Windows 98 of cellphones

hmm… interessanterweise gibts noch keine (mir nicht bekannt) Windows Mobile Viren…


“With the number of viruses and trojans being developed for it, the Symbian OS for Series 60 smartphones is rapidly starting to look like the Windows 98 of cellphones. The latest, MGDropper, comes disguised as the game Metal Gear and is capable of wiping file managers, anti-virus programs and installers. It’ll also send files by Bluetooth to compatible phones that pass by. Great. F-Secure can already handle its most malicious aspect—it drops the Cabir.G worm on your phone—and Symantec also has a fix, so if you’ve got your definitions up-to-date you should be okay. (Of course, you’re already okay if you don’t install files from unreliable sources.) If you don’t have an affected phone, enjoy the schadenfraude and go ahead and gloat about the fact that your el cheapo phone will never get infected by anything.”


Quelle: http://www.engadget.com/entry/1234000673025145/

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wenn´s Handy mal wegkommt…



Wenn das Handy mal wegkommt… ob gestohlen oder in der Bahn liegengelassen, dann stellt sich die Frage: Hey, wie find ich das wieder. Bisher gibts da garkeine Möglichkeit – ausser auf das Gute im Menschen zu vertrauen sodass das Handy abgegeben wird… – offenbar machen sich die Verantwortlichen (Handynetzbetreiber usw.) jetzt endlich mal einen Kopf wie man denn verlorengegangene Handy wiederfinden könnte – und so ist es wohl geplant eine Datenbank mit dem IMEI´s der verlorenen Mobiltelefonen anzulegen – sodass, sobald das Handy sich in einem Mobilfunknetz anmeldet, wenigstens einigermassen räumlich eingegrenzt werden kann wo das Mobiltelefon gerade herumstreunert…


“This was kind of always something we’d hoped or assumed existed in every cellphone company’s dark su-basement, underfunded and otherwise unused. That it didn’t exist is unsettling, but at least they’re making their way now, yeah? So the GSM Association (the consortium of GSM network operators, which includes T-Mobile and Cingular in America, of course) has finally gotten around to setting up a simple database that tracks stolen GSM phones. You don’t even have to know your IMEI, too; when you report your phone as stolen, your carrier uploads the data to the DB, and the next time the phone is used they’ll triangulate your location and the perp’s totally busted. Sweet, sweet justice.”


Quelle: http://www.gigaom.com/2004/12/dont_buy_that_s.php

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mal nen Handy Screenshot B-)



ich spiel gerad mal wieder mit Windows Mobile SDKs herum… und hab einen Riesenspass 😉


P.S.: jaaa…die VL´s hab ich morgen *NICHT*…is ja Urlaub – ich war nur zu Faul die paar Tage als Ausnahmen einzutragen

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schrankmonster gibt Bescheid – und Google ist Zeuge

eMail an Gott

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wo bleibt eigentlich…


dieses Spielzeug hier:



Es ist bestellt. Es ist bezahlt. Aber geliefert wurde es noch nicht *grummel*


Quelle: http://www.lik-sang.com/info.php?category=83&products_id=5438&

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ein PalmOS auf Linux Basis

hmm…die “Neuigkeit” das PalmSource nun offenbar ein PalmOS auf Linux Basis plant ist ja schon ein wenig älter – aber gerade eben hab ich mir den 20. Engadget Podcast angehört – und da spricht der CEO persönlich über die Motivation…


…offenbar geht es PalmSource nur darum sich den chinesischen Markt zu erschliessen – so ganz logisch klingt es für mich nämlich nicht nun fortan ein PalmOS auf Linux Basis entwickeln zu wollen – weder besteht die Notwendigkeit noch eine mittelbare Veranlassung: PalmOS hat ganz andere Probleme als einen falschen Kern. – Die Probleme betreffen imho (Geschmäcker sind ja unerschiedlich) vor allem die oft angepriesene “Palm User Experience” – mein erster PDA war ein Palm – ein Handspring Visor Platinum – schon ein wenig her – schwarzweiss – mit schicker grüner Hintergrundbeleuchtung… er tat (und tut) seinen Dienst – jedoch: ich habe mir vor ein paar Wochen mal den Emulator für das neue PalmOS 6 heruntergeladen und mir das neue PalmOS angeschaut… da hat sich erstaunlich wenig getan – gut die Symbole sind nun farbig… die Displays sind auch keine reinen LCDs sondern schickt TFTs… aber wars das wirklich schon ?


Es gibt nachwievor kein wirklich brauchbares SDK. (ich spreche von brauchbar…nicht von “hey du kannst doch mit C…”) – und der Grund wieso ich zu Windows Mobile (vormals Pocket PC) gewechselt bin ist nachwievor da: es gibt einfach zuwenig Software… zuwenig nützliches… wenn es dann mal Software gibt – also die “Palm User Experience” hin oder her – für mich macht da vieles wenig Sinn. – Da könnte man mal ansetzen 😉


Und die Software die es nicht für Windows Mobile gibt – die programmier ich einfach selber 😉


So. Genug Polemik und Gemotze für heut Morgen… 😉

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unentbehrlich: .NET Reflector

ich benutz den Reflector schon … also … jahrelang sozusagen 😉



Ich seh die fragenden Augen der Leser: Reflector ? WTF?!


Um das zu erklären hole ich mal weiter aus und zitiere ein bisschen:


“Reflection is ability to find information about types contained in an assembly at run time. Prior to .NET languages like C++ provided such ability in a limited sense. .NET provides a whole new set of APIs to introspect assemblies and objects.”


Kurz gesagt macht es Reflection möglich das eine .NET Assembly eine andere .NET Assembly fragen kann was sie denn so für Methoden zur Verfügung stellt.


Da das ganze über ein schickes API dem Entwickler zugänglich ist, steht einer Assembly Fragerunde nichts im Wege…


Der .NET Reflector von Lutz Roeder verpackt diese API nun in eine sehr intuitive Oberfläche und baut einige wirklich nette Funktionen zu einem unersetzlichen Tool zusammen.


Zu den einzelnen Funktionen dann im Verlauf mehr… so sieht der Reflector aus:



Zu Demonstrationszwecken habe ich direkt mal die zu dasBlog gehörenden Assemblies geladen (dasBlog ist die Weblog Software die schrankmonster verwendet)



Das gesamte Tool wird fast ausschliesslich über Context-Menüs bedient. Und bei obigem Kontextmenü fallen einem sofort ein paar wirklich spassige Dinge auf… zur Erinnerung: Wir haben KEINEN Quelltext – sondern nur die kompilierten Assemblies der .NET Applikation.


Und um nich gleich mit der besten Funktion anzufangen… hier mal der Call-Graph den der Reflector aus einer Funktion generiert:



Interessant ist das schon deshalb, weil eben kein Quelltext für derartige Analysen notwendig sind.


Für denjenigen der nicht weiss was ein Call-Graph ist: der Call-Graph zeigt die Methode an die von der analysierten Methode “gerufen” werden.


Eine ähnlich nette Sache ist der Callee-Graph:



Der Callee-Graph zieht die Geschichte von hinten auf: Hier werden alle Methoden aufgelistet die die analysierte Methode aufrufen…Cool oder ?


Aber die mit weitem Abstand genialste und nützlichste Funktion des Reflectors:



Mit Hilfe des Disassemblers werden die Methoden im Rahmen der Möglichkeiten zurück in lesbaren Code zurückübersetzt – und zwar nicht in irgendwelches Assembler oder IL Gebrabbel – sondern in wohlformatierten und nicht unhässlichen C#/Basic/Delphi Code – richtig: Man kann auch die Sprache auswählen in der man das ganze geliefert bekommen will:



Und weil das .NET ist, ist es vollkommen Bockwurstsalat ob die Assembly ursprünglich in C# oder in C++ geschrieben worden ist – das ist eben .NET live und in Action 😉


Im obigen letzten Bild hab ich als Disassembler-Zielsprache einfach mal die Intermediate-Language von .NET (MSIL) gewählt… eben das was auch aus dem Kommandozeilen Disassembler des .NET Frameworks herausfällt.


Der Auftrag ist klar: jeder der sich mit .NET beschäftigt oder beschäftigen will sollte sich den Reflector mal anschauen…der ganze Zauber ist im übrigen kostenlos…das ist doch .net(t) nicht ? 😉


… ach und nochwas: das Reflection Feature hat soviele gute Seiten… ein paar schlechte gibt es da auch: Man kann Reflection nur erschweren, so richtig verhindern kann man sie bei echten .NET Assemblies nicht. – Warum das ein Nachteil sein kann: Man stelle sich vor man schreibt ein Programm und verkauft nun Produktschlüssel dafür mit denen man sein Programm aktivieren kann. – Dummerweise muss man einen heiden-Aufwand treiben um zu verhindern das sich Bösewichte einen Keygen einfach aus den per Reflection disassemblierten Methoden basteln… natürlich ist das illegal – aber das interessiert Bösewichte ja nicht.


Quelle 1: http://www.dotnetbips.com/displayarticle.aspx?id=35
Quelle 2: http://www.aisto.com/roeder/dotnet/
Quelle 3: http://www.dasblog.net

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Zockstation



Hier wird schwer gezockt.

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Gott ist zu uns gekommen…

… man erzählt mir Heidenkind ja, das an Weihnachten Gott auf die Erde kommt… tja.. und heut Abend hab ich ihn gesehen B-))… er hat nen Bart und wallendes weisses/graues Haar…. und er hat ne Show auf ARD.

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gib dem Jauch nie dein (Ebay-)Passwort

wie frank zu berichten weiss:


“es ist ja an sich ganz hübsch, wenn ihr wieder mal (wie schon letzte woche, zb) über das altbekannte javascript-loch bei ebay berichtet. wenn ihr zur demonstration allerdings ein mädel aus köln bzw. dem publikum rekrutiert, deren paßwort “live gehackt” werden soll, dann .. ist es eine ganz dämliche idee, nach der aktion ebendieses paßwort zusammen mit ihrem account-namen klar und deutlich in der live-sendung zu erwähnen. und da hilft leider auch nicht, daß der sogenannte ebay-sicherheitsexperte ein paar sekunden später dringlich darauf hinweist, doch bitte jetzt sofort das paßwort zu ändern, wie man im “mein ebay”-bereich der armen dame wunderschön beobachten kann. beachtlich, was da in den letzten minuten alles eingekauft wurde, noch bevor der account durch ebay endlich gesperrt wurde. (“einmal mit profis arbeiten ..”)”



Einfach sensationell Herr Jauch. Ich kann mich nur anschliessen – einfach extrem dämlich was die “Internetexperten” und “Sicherheitsexperten” da so verzapfen… wie dumm kann man eigentlich sein. Dem Mädchen mein Beileid.


Quelle: http://www.argh.de/item01555.php

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neues Spielzeug: Gemplus GemPC400 PCMCIA Smartcard Reader

Heute überraschend in er Post… der aktuelle Smartcard Reader von GemPlus:




(Das Gerät verschwindet übrigends komplett im PCMCIA Schacht..und guckt nicht so hässlich heraus)


Tja. Endlich muss ich meine Smartcard-Reader nichtmehr mit mir herumschleppen… so is das fein.


Quelle: http://www.gemplus.com/products/gempc400/

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wieviel sind 50 Euro wirklich wert: Die Lizenz zum Gelddrucken


Volker Weber fand folgendes…



Quelle 1: http://vowe.net/archives/005413.html
Quelle 2: http://cgi.ebay.de/ws/eBayISAPI.dll?ViewItem&category=20480&item=4340177730

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wo sind die .NET Teekannen ?


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es weihnachtet… *yummy*



Ein Lebkuchen Notebook…sehr lecker was die Schweden da gebacken haben 😉


Quelle: http://www.monixa.se/bilder/blandat/041207%20-%20Pepparkaksdator%20och%20fiol/

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Bart’s PE builder v3.1.0 veröffentlicht


“Major changes:


– Completely new user interface (http://www.nu2.nu/pebuilder/images/high/pebuilder.gif)


– Removed the resource limits (user resources limit & 24 hour time limit)


– New (easy) way of adding storage and network drivers


– Added CD burning


– Added a slipstream dialog that helps less advanced users to slipstream


their windows installation files. See menu “source->slipstream””


Quelle: http://www.nu2.nu/pebuilder/

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nützliche Piercings


“The perfect thing for all those near-sighted neo-tribalists out there, James Sooy designed a pair of piercing-mounted eyeglasses that attach to that hunk of metal you hopefully already have spiked through the bridge of your nose. Also a good option for anyone without ears, but who needs glasses and doesn’t want to have to resort to wearing something as barbaric as goggles.”


Es heisst also in diesem Fall nicht verschönern sondern verbessern


Quelle: http://www.engadget.com/entry/1234000733023826/

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IBM´s On-Demand-Business-Man

das kann ich meinen Lesern nicht vorenthalten:



“”Mit On Demand Business sind Überraschungen keine Überraschungen mehr.” – In der Firma, für die die Jungs arbeiten, wird dabei wahrscheinlich bereits im selben Moment ein armer Hund tätig, der alle Hände voll zu tun haben wird, bis der Mist, den der Spaziergänger in London zwischen zwei Interkontinentalflügen mit seinen großspurigen Zusagen beim Kunden verzapft hat, wieder ins Reine gebracht ist. Das ist dann vermutlich der On-Demand-Business-Man.”


Ich wollt dann auch direkt meine Meinung zu den IBM TV-Spots loswerden: die sind garnicht so schlecht 😉 – Besonders wo Notebooks auf den Boden geworfen werden und “was ist ein Blade ?”-Fragen gestellt werden… aber den oben angesprochenen TV-Spot verstehe ich beim besten Willen nicht… aber ich hab ja die Interpretation von #bin/blog.


Quelle 1: http://www.scsy.de/~mas/archiv/000430.html
Quelle 2: http://www-5.ibm.com/de/werbung/

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der Ford Focus C-MAX auf der “Rennstrecke”

Die Fakten:


Durchschnitts-Geschwindigkeit: 157,194481 km/h
Höchstgeschwindigkeit: 212 km/h
Dauer: 00:12:52
Streckenlänge: 30,51 km



Geschwindigkeits-Diagramm “Rennstrecke”




Track-Overview “Rennstrecke”


GPS-Log Datei downloaden.

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Meeting in München; die Fahrt dahin: Ford Focus C-MAX


Eigentlich sollte ich ja ganz andere Dinge tun. Aber ich sitz im Mietwagen und bin nach München auf ein Meeting gefahren… nungut.


Diesmal hat mir Sixt einen nagelneuen Ford Focus C-Max (Kombi). Sodann laut Papieren handelt es sich um den 1.8 Liter Benziner von Ford, mithin 125 PS. So gesehen sollte das Auto Spielzeug geringfügig Vorteile gegenüber der A-Klasse vom Wochenende haben…aber schauen wir mal:



Geschwindigkeits-Diagramm



Höhen-Diagramm


Man sieht…. der Ford fährt nicht wirklich schneller als der Daimler. Ich würd das auf das Getriebe vom Ford schieben…zwar ist der Ford drehfreudiger als der Daimler, das Getriebe setzt jedoch klare Grenzen… irgendwann leuchtets einfach rot…



Das Video gibts hier


Gemessen war Vmax bei 203 km/h – Also etwa auf gleicher Höhe wie die A-Klasse. Nur verbraucht der Ford ein wenig mehr… einen Liter mehr (12,5 l SuperPlus/100km) genehmigt er sich auf der gleichen Strecke bei gleicher Fahrweise…


Dafür war das Radio wenigstens elite:



Abschliessend gefällt mir die A-Klasse besser als der Ford… zwar ist der Ford bedeutend größer (halt ein Kombi)…jedoch ist er auch wesentlich lauter als die A-Klasse… bequem sind sie beide…also Sitztechnisch… der Ford sogar noch bequemer als die A-Klasse…weil Ford eine schöne Armlehne eingebaut hat…und weil bei Ford die Gangschaltung erhöht angebracht ist….knackiger schalten lässt sich der Ford auch…aufgrund schön kurzer Schaltwege…bei der A-Klasse ists da doch schon ein bisschen schmerzhafter im Getriebe rumzurühren… besonders der erste Gang hat so seine Probleme….


Achja..das GPS Log gibts hier zum Download.

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Blog-Artikel Bermuda-Syndrom

hmm… offenbar gibts da noch ein-zwei kleinere Bugs in der Blog-Software… jedenfalls ist der “Cambridge” Artikel von Kollegen Heil seit heute morgen spurlos verschwunden.


– Einfach weg B-(


Wir versuchen das zu ergründen… und sind derweil irritiert.

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Spielen mit der Technik: GPS Logs

ich spiele ja supergerne…und deshalb hab ich mal die Wochenend-Auto-Fahrt dazu genutzt ein bisschen mit GPS und GPS-Logging rumzuspielen… denn da gibt es offenbar einiges an hochinteressanten Punkten…

Aber weil ich ja möchte das meine Leser auch was lernen und vor allem möglichst genauso rumspielen können sollten wie ich, hier direkt das gezippte GPS-Log der Autofahrt. Ich werde in diesem Artikel einige Tools ansprechen und zeigen mit welchen das herumspielen mit den GPS-Tools erst so richtig Freude macht… Diese Tools kann man fast alle mit den Log-Dateien des GPS Empfängers (in meinem Fall ein Xtrac2 Sysonchip mit TomTom als Software) füttern.

Anfangen möchte ich mal mit GPSTrack. Dieses Freewaretool stellt das GPS Log schonmal höchst eindrucksvoll in Form von Diagrammen und einer Track-Abbildung dar. Die Track-Abbildung kann bei Bedarf auch mit einer echten Karte hinterlegt werden. Leider fehlen mit die dazu notwendigen Top50 Karten – das werde ich mal nachholen würde ich sagen 😉

Und so präsentiert sich GPSTrack:

Schick, stimmts ?

Das Track-Diagramm ist meines Erachtens garnicht so unheimlich interessant, wenngleich man es auch nach verschiedenen Kriterien einfärben lassen kann. Viel interessanter sind da doch schon die einzelnen Höhen- und Geschwindigkeits-Diagramme.


Höhen-Diagramm


Geschwindigkeits-Diagramm

so untereinander – und mit übereinstimmender Skala lassen sich schon schöne Zusammenhänge erkennen 😉 Kommt ein Berg wird das Auto langsamer B-)

Was ich persönlich unheimlich interessant finde ist die Tatsache das die “Höhe über Null” überhaupt mit aufgezeichnet wird. – TomTom selbst wertet die Höhe jedenfalls nicht aus, oder zeigt sie in irgendeiner Art und Weise an… was ich schade finde… weil man auf diese Art und Weise ja schon eine Vorauswahl bei der Route treffen kann… mit einem schwerbeladenen Auto möchte ich keine kurvigen Berg-Touren machen…..

Ein Tool welches die doch recht kryptischen NMEA/SIRF Logfiles des GPS Empfängers/der GPS Software in ein frei wählbares Format umwandelt. Entweder für andere Software aufbereitet oder direkt als formatierte Textdatei…

Das Tool der Wahl muss für solche Konvertierungen NH-Top50Trans heißen. Ebenso wie GPSTrack ist Top50Trans Freeware und hilft bei allen möglichen Konvertierungen…z.B. wenn man seine Route mal in Excel auswerten möchte…

Ich werde natürlich weiterspielen – und noch so das ein oder andere Spielzeug selbst programmieren – denn diese GPS Daten in Echtzeit auf dem Pocket PC direkt zu verwursten ist nicht die grosse Schwierigkeit… – ich denke da so an eine kleine aber feine, internetbasierte GeoCaching Applikation… na mal schauen 😉

Quelle 1: http://www.nsonic.de/software/gpstrack/main.htm
Quelle 2: http://www.norberthein.de/navigation/top50trans/top50trans.htm

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das ist ein richtiger Burger.



Quelle: http://vowe.net/archives/005377.html

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die neue A Klasse von Mercedes Benz


Übers Wochenende hatte ich eine nagelneue A-Klasse. Und da es galt ca. 1400km in Deutschland umherzufahren(Meetings am Wochenende…w00t), entschied ich mich (wie gewöhnlich) das Auto so schnell zu fahren wie es möglich ist… nunja… hab auch ein bisschen mit der Kamera meines Mobiltelefons herumgespielt:



(drauf klicken für Video)


Achja, die Spezifikation: Es handelt sich um einen A170 Benziner. Und wenn man zugrunde legt das bei der alten A Klasse bei angezeigten 190 km/h, und gemessenen 170 km/h Schluss war… garnicht schlecht.


Von obiger Anzeige sind im übrigen auch ca. 10 km/h abzuziehen. Das ergab die GPS Messung 😉


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Handeld Konsolen



Quelle: http://www.engadget.com/entry/1234000667023434/

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der Skype Anrufbeantworter

Es geht vorran im Skype-Lager. Eigentlich hatte ich ja schon länger darauf gewartet…nun hier ist es: Der Skype Anrufbeantworter.


SAM is a simple voice answering machine for Skype® PC users.


When you are away from your PC and there is no one to answer your incoming calls, SAM will pick up the call, play a greeting message and the “all-time clasic beep” so that the calling party will leave a voice recorded message.”


Quelle 1: http://www.freewebs.com/skypeansweringmachine/
Quelle 2: http://vowe.net/archives/005375.html

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.NET CPU

Endlich gibt es die .NET CPU. Vor kurzem wurde von der dotnetcpu Corporation die fertige .NET CPU und das dazugehöhrige Development-Kit vorgestellt:



“The .netcpu CPU Module features:


  • 384K of SRAM, single cycle access
  • 27 MHz ARM7TDMI
  • FBGA chip form
  • ~450,000 instructions per second
  • 4MB non volatile flash
  • 1.8-volt core, 3.3-volt I/O
  • 32768 Hz real-time clock
  • 32-pin pinout, including 24 GPIO ports multiplexed with other functions (8 VTU ports, dual serial ports, SPI, and USB port)
  • SPI and I2C interfaces

The .netcpu™ CPU Module is a device that houses the microprocessor that drives the .netcpu™ development kits. The .netcpu™ CPU Module functions in the same manner as other general purpose software–hardware development platforms, but it contains a richer feature set and greater flexibility. The processor provides users with a platform on which to develop applications using Microsoft® .Net™ technology. “


Quelle: http://www.dotnetcpu.com

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Akkordarbeit beim Horoskope-Sender


Die Leistungsgesellschaft hält Einzug. Was zählt sind ZAHLEN. Harte Fakten sind gefordert. Das kennt man vom Job. Da ist das ja am wichtigsten überhaupt… und nun hat es auch die Horoskop-(Be-)Rater von NBC/BTV4U erwischt… vom Medium zum Information-Worker…



Ich hab mal den Bildausschnitt vergrössert und ein bisschen den Text lesbarer gemacht:



Hmm… also für mich sieht das nach Akkordarbeit aus. Die gute Frau hat dann auch recht schnell realisiert das sie nach 10 Minuten nun dann doch schon 1% ihres Pensums abgearbeitet hatte… tja wird ne lange Nacht…


Interessant in diesem Zusammenhang ist auch folgende Meldung zum Thema BTV4U:


“Am 31. 12. 2004 wird BTV 4U die Lizenz entzogen. Zwar kündigte ein BTV4U Mitarbeiter am 4. 11. 2004 bei Lizenzentzug die Eröffnung eines Piratensenders an, aber BTV4U fordert die Zuschauer zu einem Protest gegen den Lizenzentzug auf.”


Quelle: http://www.tvforen.de/phorum/read.php?f=1&i=148586&t=148586

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Telekom

Ja, das nenne ich mal Humor von der Deutschen Telekom:


“Um die Verbindung zu beenden, legen Sie einfach auf.”


Jens Heymann

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es ist offiziell: Start der “chinesischen Wochen” in der Forschungsgemeinschaft elektronische Medien e.V.

Ab sofort ist es soweit: Die Sonderaktion “chinesischen Wochen” startet.


Nach anfänglichen Startproblemen (Gerät war geliefert, aber ohne Netzteile usw.) ist der Huawei Switch endlich komplett eingebaut und verrichtet seinen Dienst.


Erste Berichte wie sich der Neuzugang so macht erzählen von schaurigen Spanning-Tree Effekten, von 99% Last an benachbarten HP ProCurve Switchen, von Rechnern die räumlich und zeitlich zufällig andere Rechner nichtmehr im Netz erreichen können: eine Isolationstaktik wenn ihr mich fragt 😉


Quelle 1: http://datacomm.huawei.com/Products/Products/lanswitch/3985.shtml
Quelle 2: http://www.schrankmonster.de/PermaLink,guid,0c9d79c1-7a8e-47f3-b23f-716c34a855ff.aspx

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Nintendo DS funkt Bilder umher…

das ist höchst interessant…vermutlich ist es deshalb noch nich in Deutschland verfügbar… das Gesicht vom Messtechniker möcht ich sehen, wenn er die lustigen Funkereien misst 😉 MUAAAHAHAHAHA !


“At least one DS owner is reporting that his unit is emitting a signal that projects its top screen onto his TV—the TV receives signals through an antenna (yeah, old school style). What’s more, the owner wasn’t even playing his DS, but simply set the alarm clock and settled into bed for a little ET on CBS. Then, all of a sudden he noticed the overlapping image of the DS screen. Eerie…”



Quelle: http://portable.joystiq.com/entry/1234000350022212/

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Firefox Anzeige und die Kritik daran

Morgen erscheint ja in der FAZ die schon allerorten besprochene Firefox Anzeige.


In diesem Zusammenhang finde ich die “Manöverkritik” von mas äusserst gut gelungen… da wird die Anzeige fast Wort für Wort auseinandergenommen und ein Gegenvorschlag (der in meinen Augen wirklich besser ist) gebracht:


Kosteprobe:


“Sie arbeiten ehrenamtlich und schenken ihn der ganzen Welt.”


Warum muß jeder, der schonmal irgendwas im Open-Source-Dunstkreis gemacht hat, gleich von “Ehrenamt” sprechen? Ich habe das schon auf Linux-Mailinglisten gesehen, nachdem mal jemand ehrenamtliche 2 Stunden mit der Pflege der Homepage zugebracht hat, und halte es für Wichtigtuerei. “


Sehr interessant soweit.



Meine Meinung zu der Anzeige ist auch eher geteilt. Es ist halt eben nicht die Revolution von der gesprochen wird… aber mich fragt ja niemand.


Quelle 1: http://www.firefox-kommt.de/?q=anzeige
Quelle 2: http://www.scsy.de/~mas/archiv/000423.html

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Powerpoint Viewer in der Version 2003 erschienen

Bink.nu vermeldet, das der lang erwartete Powerpoint Viewer in der 2003er Version endlich verfügbar ist:


“PowerPoint Viewer 2003 lets you view full-featured presentations created in PowerPoint 97 and later versions. This viewer also supports opening password-protected Microsoft PowerPoint presentations. You can view and print presentations, but you cannot edit them in the PowerPoint Viewer 2003.

The following Microsoft PowerPoint features are not supported by this viewer:


  • Information Rights Management (IRM) presentations.
  • Running macros, programs, or opening linked or embedded objects”

Was man damit macht ? Nunja man betrachtet Powerpoint Slides – ohne Powerpoint installiert haben zu müssen….


Quelle 1: http://www.microsoft.com/downloads/details.aspx?FamilyID=428d5727-43ab-4f24-90b7-a94784af71a4&displaylang=en
Quelle 2: http://bink.nu/?ArticleID=3011

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Windows Mobile 2003 SE auf einem XDA2


zwar momentan nur in einer chinesischen (CHS) Version. Aber hey: es existiert und es läuft !!!




Quelle: http://forum.xda-developers.com/viewtopic.php?p=69511#69511

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Podcasting: Doppler 1.1.1

so. vor dem schlafengehen noch fix eine neue Podcasting Software ausprobiert. Doppler heißt sie. Basiert auf dem .NET Framework und läuft ziemlich rund, wenn ich das mal so sagen darf 😉



Ein paar Bugs hat das Tool noch. Aber die erste Synchronisation lief schonmal vielversprechend. Jetzt muss ich das ganze nurnoch anhören B-)


Quelle: http://www.dopplerradio.net/

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Storage Array umbauen: wie man eine Festplatte aus einem Wechselrahmen bekommt

leider haben wir wohl bei der Wahl der Wechselrahmen eine schlechte Charge erwischt – und so produzierten die System-Platten im Storage Array einige lustige Paritätsfehler. Nunja. Jedenfalls wollten wir die Festplatten dann mal aus ihrem Käfig befreien um sie direkt in das Host-System für das eigentliche Storage Array einzubauen.


Leider hat irgendein mächtig starker Mensch die Festplatten vorher derart fest in diese Wechselrahmen geschraubt, dass man sie unmöglich ohne Gewalt wieder aus ihnen befreien konnte.


Bis auf eine Schraube hatten wir nach langem hin- und her die Festplatten frei. Eine aber wehrte sich standhaft. Kurz entschlossen zückte Deka den Drehmel und drehmelte die Platte frei. Und hier das Beweisvideo:


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endlich T9 für die MDA / XDA Serie – für Windows Mobile Phones

Intellidial heißt die (sehr) lang erwartete Erweiterung für Windows Mobile basierte Telefone.



Das ganze entspringt den aktuellen O2 ROMs und den T-Mobile MDAcompact ROMs… höchst interessant und wir hoffen doch mal das T-Mobile (mein Carrier) die ganze Angelegenheit auch für den MDA2 zur Verfügung stellt…sobald ich es laufen habe gibt es einen genaueren Testbericht…


SMS-schreiben geht nun auch mit einer Hand:



GENIAL !


Quelle 1: http://forum.xda-developers.com/viewtopic.php?t=13066&highlight=intellidialer%2A
Quelle 2: http://www.ppcw.net/?itemid=2137

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“Opensource Meckerer” und das Ding mit dem Kunden


Kiesow schreibt da etwas aufgebracht:


“diese open source meckerer – das ist die sorte mensch, die ihre eigenen beüürfnisse nach ganz oben stellt, dauernd rumnervt und schlechtes karma verbreitet, wenn die nicht umgesetzt werden, aber selbstüüberhaupt keine einzige zeile code beitäägt -, geht mir mittlerweile ja sowas von auf den……
die werden wohl nie verstehen, das die priorätäten von anderen menschen gesetzt werden. und zwar ganz einfach, weil die was mache– – wenn auch meistens, erstmal das wozu sie am meisten lust haben.”


naja… also meine Meinung dazu ist ja, dass häufig genau die von Kiesow angesprochenen Opensource Meckerer in der Realität “Kunden” heissen… – jedenfalls da wo es Geld zu verdienen gilt. – Ich konnte schon häufig beobachten wie das Opensource-Hobby Konzept hart und unvorbereitet auf das “Ich-bin-der-Kunde-und-bezahle-euch(nicht)”-Konzept gestossen ist.

Häufig wird in Opensource eben auch kostenlos gesehen. Offenbar ist vielen Firmen auch nicht ganz bewußt, dass für den Fall, dass man mit Opensource Geld verdienen möchte, eine ganze Menge Pflichten einhergeht.


Hier mal ein paar Artikel von mir zu dem Thema:



  1. Wie Siemens Linux entdeckte (“das ist ja super…”)
  2. USRobotics und seine Linux-embedded-Devices…und das Supportdrama (“USRobotics – eine Firma, kein Support”)

mir fällt dazu nur dies, frei nach dem alten IBM-TV-Spot ein: “Da steht wir brauchen Opensource ! Warum ? Steht nicht da !”


Quelle: http://www.kiesows.de/index/2004/11/28/open-source-meckerer

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Zusammen ein Dokument schreiben: Collaborative Document Editing

Zum ersten mal wirklich in Action habe ich so ein “Gemeinsam an einem Dokument arbeiten”-Ding bei einer Chaosradio Sendung gesehen. Und zwar handelte es sich damals um das nagelneue SubethaEdit. Ein Tool welches es leider nur auf dem Mac gibt und welches laut Planung der Programmierer nie auf anderen Plattformen erscheinen wird.



SubethaEdit baut per Rendezvous eine Verbindung zu anderen SubEthaEdits auf und ermöglicht es den Usern die sich da verbinden an einem Dokument zu arbeiten. Die Eingaben der User werden dann jeweils in unterschiedlichen Farben dargestellt.



Das ist wirklich nützlich und kann eine Menge Spass machen 😉


Jedenfalls habe ich so ein Tool auch für Windows gesucht. Und ich habe es gefunden. Es heißt: Microsoft OneNote 2003 (SP1). Der Zusatz SP1 ist wichtig. Weil OneNote erst mit dem aktuellen Servicepack 1 die Funktionalität erhalten hat um mit mehreren Usern an einem Dokument zu arbeiten.


Hat man dann also das OneNote und das Servicepack 1 für OneNote installiert, so hat man folgenden Menüeintrag zusätzlich:



Zwei Möglichkeiten bietet das Menü: eine Sitzung zu starten oder an einer teilzunehmen.


Um eine Sitzung zu starten sind relativ wenige Vorraussetzungen notwendig: eine Netzwerkverbindung reicht eigentlich 😉 – Sodann kann man ein Passwort vergeben und die Seiten in OneNote auswählen die man freigeben möchte. Ein Klick auf “Freigabesitzung starten” und es geht los.


Man hat nun die Möglichkeit User zur Sitzung einzuladen, wahlweise per eMail oder einfach per Instant Messaging, indem man ihnen die entsprechende Netzwerk-Adresse nennt. Die bekommt man als Freigebender natürlich auch angezeigt:



Exakt diese Werte übermittelt man also den Teilnehmern. Diese tippen dies dann ihrerseits in OneNote ein:



Hat man das dann alles geschafft. Voilá ! Man kann an dem Dokument arbeiten. Live und ohne große Verzögerungen.


Da OneNote kein Zero-Configuration Protokoll wie Rendezvous unterstützt muss man eben diese obigen Schritte machen (Austausch von Netzwerkadressen usw.) um eine Sitzung zu starten. Aber ich denke das wird sich in bälde per UPnP lösen lassen…


Quelle 1: http://www.codingmonkeys.de/subethaedit/
Quelle 2: http://www.microsoft.com/office/onenote/

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weil ich immermal wieder darauf angesprochen werde: Apple Rendezvous für Windows

Immermal wieder bekomme ich von Apple Usern erzählt, wie toll doch Rendezvous ist und das es sowas cooles für Windows natürlich nicht gibt: Falsch !. Das gibts und sogar komplett mit SDK.


Aber erstmal für die Interessierten, die nicht wissen was Rendezvous eigentlich ist:


“Rendezvous enables automatic discovery of computers, devices, and services on IP networks. Also known as zero-configuration networking,”


Bei Rendezvous handelt es sich also um eine Technologie die es ermöglicht gänzlich ohne Konfiguration Dienste und Daten in einem Netz zu nutzen. Also Beispiel: ich starte mein iTunes und mein Kollege startet sein iTunes. Und wenn wir im “Gemeinsam nutzen” Dialog eben jenes Feature aktiviert haben, dann sehen sich unsere iTunes automatisch und können die Musiktitel des jeweils anderen Rechners (sofern freigegeben) abspielen. Übers Netzwerk eben.


Besonders interessant: Das ganze lässt sich mittlerweile auch prima mit C# anprogrammieren. Wenn das mal kein Grund ist sich damit zu beschäftigen… einen kleinen Haken hat die Sache: da Rendezvous zum grössten Teil auf Multicasting basiert funktioniert die ganze Angelegenheit manchmal nicht so wirklich…z.B. in gewissen grossen Netzen in denen zwischen einzelnen Subnetzen kein Multicasting-Traffic geroutet wird…



“Rendezvous for Windows Technology Preview 2 is now available. This latest release adds support for Windows 2003 and Windows XP service pack 2. Additionally, the included Rendezvous SDK now installs sample code for C, C#, and Java. As with the previous release, Rendezvous for Windows allows Windows machines to discover advertised HTTP and FTP servers using Internet Explorer. Since Apple first launched Rendezvous in 2002, every major maker of network printers has adopted Rendezvous. With the included Rendezvous Printer Wizard, Windows users can also experience the benefits of being able to effortlessly discover and print to these Rendezvous printers. The Rendezvous Printer Wizard can also be used to print to USB shared printers connected to the AirPort Extreme and AirPort Express Base Stations.”



(hier der Dialog nochmal in gross)


Quelle: http://developer.apple.com/macosx/rendezvous/

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heute ist Gamecube News Tag ? :-)

es scheint so als hätte es die Gamecube Szene hinbekommen: Der BBA (broadband-adapter) kann wohl offenbar endlich mit 100Mbit statt der vorher nur verfügbaren 10 Mbit betrieben zu werden.


Das macht natürlich die ganze Geschichte schonwieder äusserst interessant um allerlei Kram mit dem Gamecube anzustellen….


ich werd meinen nachher gleichmal wieder aufbauen….


Quelle: http://www.gc-hack.fr.st/

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Nachtrag: Gamecube Modchip Viper GC

ah…hier mal ein Bildchen von dem Wunderteil:



Quelle: http://www.gc-hack.fr.st/

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