Vortrag Imagine Cup in Weimar



Heute ging’s nun kurzfristig nach Weimar, in’s “lichthaus kino (e-werk)”. Zusammen mit Nico habe ich im Rahmen des “backup festivals” eine Präsentation zum Imagine Cup 2005 (“Erlaubt ist, was Grenzen sprengt.”) gehalten. Im Vordergrund standen die Kategorien “Short Film” und “Rendering.” Noch bevor es los ging mit der Präsentation, gab’s ein Interview für den Regionalsender Salve TV. Die haben dann auch die Präsentation mitgeschnitten. Neben den Details und Regeln haben wir noch einige Filme der Finalisten aus dem letzten Jahr gezeigt. Danach ging’s noch zum Small Talk an den Tresen um noch gezielt Fragen zu klären.

Nach insgesamt sieben Stunden und völliger Erschöpfung sind wir dann wieder in Ilmenau eingetroffen. Wir hoffen, dass viele Weimarer Studierende sich mit Ihren Filmen bewerben undich ganz persönlich sehe da wirklich großes Potential auch zu gewinnen …

Ach ja, der Fernsehbericht wird am Montag auf Salve TV ausgestrahlt, fragt sich nur, wer das empfängt …


Tino Seeber, NYBlog

SETI ist der Name der Krankheit

Okay. Ich bin entschiedener Gegner der Rechenzeitverschwendung – der Kreuzritter der sinnvollen Anwendungen – und nun das:


“My seti farm is constantly growing/changing (as do most home farms !!), it started off by using all the bits I had lying around to make up as many pc’s as possible (I used to be a trader, so had a “few” bits around the place) The next step was ordering parts to go with what was left , eg shuttle boards to use the spare athlons I had Then as the bug bit even harder I started ordering parts to make more and more machines (crunchers). I now favor the caseless cruncher stacks , which have the advantage of taking up less space , but the disadvantage of being more hassle if you have to move them.”


Da hat sich so ein halbwegs Irrer gleich Palettenweise PCs in die Bude gekarrt um nichts sinnvolleres damit zu tun als SETI zu rechnen. – Das ist… BAH!


mal ein paar, dann doch, eindrucksvolle Bilder:





Quelle: http://shadyshack.dyndns.org/farm/future.html

in C# programmierbarer Taschenrechner

Also das wirklich interessante ist ja nicht, das der Taschenrechner in C# geschrieben wurde – vielmehr kann man den Taschenrechner selbst in C# programmieren… also die mathematischen Funktionen …


If you like Reverse Polish Notation (RPN) calculators and you like to program in C#, use C# Programmable Calculator to create custom functions using your favorite programming language. C# Programmable Calculator includes pre-programmed functions in the following categories: math, trigonometry, computer math, finance, and date and time manipulation.


Additionally you can write your own functions in C# using the integrated source code editor. C# Programmable Calculator is distributed as open source.”




Das ganze Wunderwerk gibt es hier sowohl kompiliert als auch in Quelltextform, sodass man sich mal anschauen kann wie sowas überhaupt programmiet wird ;)


Natürlich sind auf der Seite auch ne Menge Beispiele wie man denn nun den Taschenrechner programmieren kann – der ist nämlich nebenbei auch noch grafikfähig….sodass selbst Fraktale keine Hürde darstellen.


Quelle: http://www.personalmicrocosms.com/html/cspcalc.html