Microsoft Hellhounds: DIE Roboter-Fussball-Mannschaft

heute gabs auch einen sehr beeindruckenden Vortrag von den Microsoft Hellhounds:



“Roboterfußball ist die faszinierende Kombination aus dem Mannschaftssport Nummer eins weltweit und innovativer Technologie. Autonom agierende Roboter spielen um Sieg oder Niederlage.


An dieser Problemstellung werden Ergebnisse aus verschiedenen Forschungsdisziplinen direkt verglichen. Die internationale Initiative “RoboCup” fördert die Forschung in den Bereichen Künstliche Intelligenz und autonome mobile Roboter. Hierzu werden internationale Turniere veranstaltet, die allen Forschern die Möglichkeit geben, das Erreichte im direkten Vergleich zu testen und so gemeinsam Fortschritte zu erzielen.


Unsere Projektgruppe besteht aus Wissenschaftlern, studentischen Hilfskräften und Informatikstudenten. Als eigenständiges Team sind wir Teil der Deutschen Nationalmannschaft, an der noch drei weitere Universitäten beteiligt sind.


Die Liga, in der wir antreten, nennt sich “Sony Four-Legged League”. Hier werden von allen Teams die gleichen Roboter, die hundeähnlichen Aibos der Firma Sony verwendet.


Wir beschäftigen uns mit der Entwicklung von schnellen Laufmustern, der Programmierung des Verhaltens der Roboter, der Bildverarbeitung sowie der Kommunikation zur globalen Sensor-Fusion. “



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Quelle: Microsoft Hellhounds

Quicksilver und die Plugin Infrastruktur von MacOS X

QuickSilver kann sich auch in die meisten Mac Applikationen integrieren, als so genannter Service.


Das funktioniert ganz einfach. Mac OS kennt eine generische Plug-In Infrastruktur. Wenn Du Dir mal die Informationen zu einer Mac Applikation anschaust, findest Du dort auch Einstellungen zu Sprachen und Plug-Ins. Einfach das Programm im Finder auswählen und “Apfel-I”, “Ablage – Information” oder in Quicksliver mittels der Aktion “Get
Info” das Info-Fenster öffnen. Du siehst dann gleich, was ich meine. Du kannst Dir auf diesem Weg auch die Plug-Ins von Quicksilver selbst anzeigen lassen.


Viele Programme unterstützen auch generische Plug-Ins, sogenannte Services. Diese werden normalerweise über das Applikationsmenü eingebunden, also z.B. “Mail – Dienste” oder “Pages – Dienste”. Das Plug-In hat dann vollen Zugriff auf die ihm bekannten Schnittstellen des Programms. Quicksilver nutzt dies, um markierten Text zu extrahieren oder um Text in das Programm einzusetzen. Guck mal in “Applikation – Dienste”, ob Du dort “Send to Quicksilver” findest. Musst dafür evtl. neu starten, je nach Plug-In. Services können auch Tastaturkürzel haben, Standard für Quicksilver ist “Apfel-Esc”. Praktisch ist dann die Funktion “Add to Shelf”, zusammen mit “Shelf open” und “Objekt einsetzen”. Probier es einfach mal aus.


Es gibt noch weitere nützliche Services. Die Word Services können in beliebigen Dokumenten Wörter, Zeichen und Sätze zählen und Gross- und Kleinschreibung ändern. Excaibur erweitert Applikationen um eine erweiterte Rechtschreibkontrolle.


Services klappen immer dann recht gut, wenn die Programme standardisierte Schnittstelen implementieren. Meist werden diese Schnittstelle direkt von Apple vorgegeben. Sehr nützlich ist dabei eine spezielle Funktion von Objective C. Durch Interfaces kann man in beliebige Klassen nachträglich Code injizieren, ohne denn Originalcode zu ändern. Damit wird es dem Hersteller sehr leicht gemacht, bestehende Applikationen an neue Schnittstellen anzupassen.


Dieses nachträgliche Anpassen wäre eigentlich was für die Open Source Leute. Dann gäbe es unter Linux nicht mindestens drei verschiedene Standards für die Zwischenablage. Ideal wäre natürlich ein Modell, bei dem verschiedene Standards konkurrieren können. Wenn sich einer als überlegen herausstellt, müssten die anderen mit wenig Aufwand angepasst werden können. Ist aber vermutlich weniger ein technisches als ein politisches Problem.


geggo

einmal Bad Homburg und zurück


UND IM NOTEBOOK!….



PANIK!


Gesa, Andreas, Marc und ich sind dann ab ins Auto und in die Microsoft Niederlassung Bad Homburg gefahren…. nach dann nur etwa 40 Minuten warten und einem interessantem Gespräch mit Marc kamen Gesa und Andreas aus der Niederlassung zurück…mit halbwegs getrocknetem Toshiba Tablet-PC….


Mal schauen ob er morgen noch funktioniert…