On my way to Cambridge…

Since two of my colleagues wrote about their work at Microsoft Research I wanted to write at least something about it…just like Andreas said:

“One reason I recently don’t blog too much is the fact that I am a bit restricted in what I can tell. Being involved in some exciting projects, the confidentiality of these projects does not allow much publicity.”

So really the only thing I can write about is that I am honored to work with these great people and being part of the process of creating great software.

So – for now I am on my way back to Cambridge – the next article will be written from there…

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Of course I will write about all the things when I am allowed to do so…

Source 1: Martin Calsyn
Source 2: Andreas Heil
Source 3: http://research.microsoft.com/ero/

"Ich bin für mehr Sex – mehr Schweinereien, keine Tabus." Charlotte Roche

Und wieder ein deutscher Artikel über Charlotte Roche. Schon vor ein paar Tagen war sie auf Spiegel Online – nun auf ein zweites: Es geht um ihr erstes und aktuelles Buch: “Feuchtgebiete”:

Amazon schreibt über das Buch:

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“Nach einer missglückten Intimrasur liegt die 18-jährige Helen auf der Inneren Abteilung von Maria Hilf. Sie wartet auf den Besuch ihrer geschiedenen Eltern, in der irren Hoffnung, die beiden könnten sich am Krankenbett der Tochter endlich versöhnen. Unterdessen nimmt sie jene Bereiche ihres Körpers unter die Lupe, die gewöhnlich als unmädchenhaft gelten, und lässt Krankenpfleger Robin die Stellen fotografieren, die sich ihrem neugierigen Blick entziehen. Nebenher pflegt sie ihre Sammlung von Avocadokernen, die ihr auch in sexueller Hinsicht wertvolle Dienste leisten. Selbst wenn Helens Besessenheit eine Notoperation nötig werden lässt – ihr ungestümer Witz und ihre Wahrhaftigkeit machen sie zu einer Sensation nicht nur auf der Station des Krankenhauses. Sie spricht aus, was andere nicht einmal zu denken wagen. »Feuchtgebiete« ist eine Exkursion zu den letzten Tabus der Gegenwart. Mutig, radikal und provokant rebelliert Charlotte Roches Roman gegen Hygienehysterie und die sterile Ästhetik der Frauenzeitschriften, gegen den standardisierten Umgang mit dem weiblichen Körper und seiner Sexualität – und erzählt dabei die wunderbar wilde Geschichte einer ebenso genusssüchtigen wie verletzlichen Heldin.”

Source 1: http://www.spiegel.de/spiegel/0,1518,537317,00.html
Source 2: Amazon