neue Betaplayer Version 0.5 für Pocket PCs und Smartphones


Heute kam die erste stable Version seit Langem des BetaPlayers heraus. Der Betaplayer ist ein Alleskönner wenn es um Videodarstellung auf Pocket PC und Smartphones geht. Er kommt mit DivX genauso wie mit MPEG1 klar… ich selbst setze das Tool schon lange ein und bin von der Geschwindigkeit immer wieder begeistert… – 25fps bei voller Bildschirmauflösung des Pocket PCs sind überhaupt kein Problem… – genauso nicht wie auch höhere Bitraten…



Quelle: http://betaplayer.corecodec.org/

Ordnung in die Bilderflut


Kollege Heil schrieb gestern schon über Picasa2 – ein Tool von Google welches antritt Ordnung in den Wust aus Bildern auf unseren PCs zu bringen.



Der Empfehlung des Kollegen entsprechend habe ich mir das nur 3 MB grosse Stück Software direkt gezogen, installiert und auf meine Rechner angesetzt. Das Ergebniss ist absolut überraschend.




  1. Picasa ist verdammt schnell – in weniger als 2 Minuten war das komplette Notebook und in nur 10 Minuten mein Arbeitsrechner samt 3 GB Bildern indiziert… das nenn ich flott


  2. die Picasa GUI ist verdammt “fluid” – ich gebe Kollegen Heil absolut Recht: SO müssen GUIs ausschauen und sich verhalten. Da ruckelt nix da blendet und verschiebt sich alles in einer einzigen flüssigen Bewegung…


  3. Picasa selbst ist ziemlich klein…sowohl im Speicher als auch auf der Festplatte… es läuft im Hintergrund und beobachtet ob neue Bilder hinzugekommen sind und katalogisiert diese dann mal direkt…


So sieht die Übersicht über den Katalog aus… schön sortiert… man kann da herumscrollen und lustig mit Schiebereglern Bild-Parameter verändern… der coolste Effekt ist der Schieberegler unten im Bild… da kann man die Thumbnail Grösse einstellen… mit “Live-Feedback” sozusagen



Wenn man dann mal doppelt auf ein Bild geklickt hat, dann kriegt mans in Grossansicht und kann die verschiedensten coolen Dinge dran herumstellen… mit Automatik (siehe Bild) und per Hand… vieeelle Filter warten angewandt zu werden.


Für jeden der mehr als zwei Bilder auf dem PC hat…auf jedenfall ein MUSS.


Quelle 1: http://www.picasa.com
Quelle 2: Aheil.de

Coole Code-Beispiele für die nächste Version von Visual Studio

wie ich soeben zufällig entdeckt habe, gibt es da einige hochgradig interessante Code-Beispiele für die neue Version von Visual Studio: Whidbey ist der Arbeitstitel vom hoffentlich bald erscheinenden Visual Studio 2005.


“MSN Messenger Clone – Scott Morrison
This is a Windows Forms app that emulates the functionality of MSN Messenger.


Internet Explorer Clone – Joe Stegman
This is a Windows Forms app that looks like Internet Explorer 6 and uses the new WebBrowser control.


Windows Forms RSS Portal – Joe Stegman
This is portal type application that aggregates RSS feeds asynchronously.


Outlook 2003 Clone – Joe Stegman
This is a UI front end that has the look and feel of Microsoft Outlook 2003.”


Quelle 1: http://msdn.microsoft.com/vstudio/whidbey/default.aspx
Quelle 2: Whidbey Code Samples

morgens, halb vier in Deutschland



draufklicken für gross


Christian ist wieder in der Stadt – und das haben wir direkt mit einem Film gefeiert – und natürlich wurde viel gelaberrabarbert…. und ich hab dann auf dem Heimweg (ZU FUSS, weil mein Auto komplett eingeschneit ist…*iecks*) ein bisschen mit der MDA2 Kamera herumgespielt… – ganz anschaubare Panoramas lassen sich damit machen… – ich meine: es ist verdammt dunkel…und das arme CCD hat mächtig zu tun gegen das Rauschen zu kämpfen….

was ich als Mac Anfänger beachten sollte…

Da ich ja bald stolzer Mac mini Besitzer sein werde habe ich mich mal umgeschaut was ich denn bei der Arbeit am neuen Spielzeug zu beachten habe…und da bin ich auf Taoofmac gestossen… da stehen dann so wichtige Dinge wie:


“If you’re a Windows user: Don’t try moving a folder on top of another with the same name – Mac OS X will replace the entire folder, i.e., it will not merge both folder’s contents and will cause you to lose your data. This is a very significant difference between the Finder and Windows Explorer that catches most people at least once, and is simply a matter of different traditions (plus the UNIX underpinnings of Mac OS X, where things have worked like this from time immemorial). Drag the folder contents, not the folder itself.”


Ja – und das ist bloss einer der wichtigen Tipps die der Artikel gibt. – Ich empfehle es also allen Interessierten sich mal den Artikel zu Gemüte zu führen.


Besonders interessant für mich war auch die Liste mit Software. – Denn ich hab vorerst nicht den geringsten Ansatz welche Software ich denn brauchen werde – also ich weiss welche Aufgaben ich zu erledigen habe – aber welche Software mir die Aufgaben erledigt…kein fahler Dunst.


Quelle: taoofmac

Lotus Notes Version 1 bis 3 kostenlos zum Download

Volker Weber berichtet von interessanten Neuigkeiten:


“Celebrating Notes’ 15th birthday IBM makes Notes versions 1 through 3 available for download….”


Ja – Lotus Notes Version 1 bis 3 ist ab sofort kostenlos downloadbar…und zwar hier.


Was das mit mir zu tun hat ? ;) – Naja ich arbeite seit es diesen “Personal License”-Versuch von Lotus gab mit Lotus Notes. Damals mit irgendeiner 4er Version gestartet habe ich seitdem sämtliche Termine und Kontakte in “meinem” Lotus Notes (mittlerweile eine 6er Version älteren Patchlevels). Ich bin vollauf zufrieden. Und weil ich mein Notes vollständig ohne Domino Server einsetze, also nur rein lokal – habe ich bisher auch keine wirklich gute Möglichkeit gefunden die ganzen Termine in mein Outlook zu übernehmen bzw. zu synchronisieren (ohne einen eigenen Exchange oder Domino zu installieren)… aber… ich bin ja auch mit meinem Lotus Notes 6 super zufrieden… nur eMails schreiben möchte ich damit niemals nicht ;))


Quelle 1: Lotus Notes 1-3 Download
Quelle 2: http://vowe.net/archives/005525.html

Festplatten-Monster


weil es eben gefragt wurde… hier mal zwei andere Server die ich so betreue… wie man sieht sind ogische Volumes überhaupt kein Problem bei Windows Servern:



Systemplatte gespiegelt, 1.4Tbyte RAID
(Easyraid 8×250 gig, 7 Raid5+1 Spare)



Suchmaschinen Server mit gespiegelter Systemplatte gleichzeitig mit Datenpartitionen und einer Raptor als schneller Cache.

Euklidischer PDA vs. Nicht-Euklidischer PDA


Kollege namenlos behauptet, sein PDA wäre einer von der nicht-euklidischen Sorte…. er sagt:


“wenn man sich ansieht, was das Gerät aufnimmt, wenn ich ein mehr oder weniger gerades Gitter zeichne, dann kann man dem nicht wirklich widersprechen”



hab ich direkt mal meinen uralt-PocketPC rausgekramt…und der liefert sowas:



Man könnte also sagen… der Pocket PC funktioniert noch…. B-)


Quelle: namenlos sein blog

und wieder eine Platte mehr…aka “reseat your Memory please”



so…die nächste Platte für mein persönlichen Fileserver. Der steht mittlerweile eine Etage unter mir, was die Angelegenheit echt erschwert, da ich diesen unheimlich schweren Kasten ersteinmal eine Etage höher schleppen muss (Jaaa ich kauf noch nen 19 Zoll Gehäuse mit Einschüben!)



Das is sie… Standard Samsung Spinpoint 160gig (7200Upm)


und so siehts im Fileserver VOR der Operation aus:



und kurze Zeit später:



Natürlich bootete die Krücke dann nichtmehr… – beim Einschieben der neuen Platte bin ich wohl an den RAM gekommen…. “reseat your Memory please”


dann bootete er wieder…und der erste Kontroller meldete die erfolgreiche Operation:



…na…na…was bootet er ? ;) kein Linux… nen Windows Server 2003 (Server Appliance for Storage Servers)



fix ne Partition angelegt und da ist sie:



Das ist ABSICHT das jede Platte einzeln drin hängt… und da kein RAID läuft… – hat sich in diesem Fall als die beste Lösung herausgestellt ;-)


Mittlerweile steht das Ding auch wieder im Serverschrank und faucht wild um sich… ziemlich schwer und ziemlich laut… da wird man fast wuschig von…

Treffen mit Bill Gates

Zur Akademischen IT-Konferenz 2005 lädt theSpoke 25 Studenten ein!




Microsoft veranstaltet am 31. Januar in Kooperation mit der deutschen Forschungsgemeinschaft und der TU München eine Konferenz zum Thema “Innovationstreiber Informatik”. Neben hochklassigen Vorträgen aus den Hochschulen wird auch Bill Gates über neue Trends im IT-Bereich sprechen. Veranstaltungsort ist München!”


Quelle: theSpoke

dvorak Keyboard Layout – was hab ich da nur angerichtet

Kollege namenlos steigert sich da gerade in etwas hinein… wir haben vor kurzem ein bisschen über Keyboards und alternative Layouts gechattet und die Sprache kam auch auf dvorak…und nun das:


“Nun hab ich mir aber in den Kopf gesetzt, dieses Lernen zu wollen und mir daher eine Tastatur auf Dvorak umgebaut. Als Basis dient eine SGI PS/2-Tastatur von meiner Octane (bevor irgendwer mit “Blasphemie!!1!” kommt: die Tasten sind nur gesteckt).”



Eindrucksvoll ;) na ich werds ihm gleichtun, sollte ich mal Zeit dafür haben.


Quelle: http://blog.slash-me.net/index.php?/archives/18-guid.html

der Ruf der Vergangenheit: MGN BBS

vor kurzem bin ich schon über ein paar Bilder aus meiner Vergangenheit gestolpert.. und hab auch drüber gebloggt…und nun bin ich beim stöbern wieder über eine Perle gestolpert… eine ziemlich grosse Perle, dazu gleich mehr.


Erstmal das Titelbild der Perle:



Das ist das PDF-gewordene Abbild von mehr als 3 Jahren Userkommunikation meiner Mailbox “MGN BBS”. – Von der ersten bis zur letzten Mail, auf 13618 A4 Seiten in einem mehr als 24 Megabyte grossem PDF. – Die Kommunikation meiner Jugend…ich war damals gerade 15…. achja.. die Mailbox lief 24h und hatte zum Ende neben der bekannten Modem-Dial-In Leitung auch zwei ISDN Leitungen zu bieten. Über 3500 angemeldete Benutzer und einige hundert Megabyte Mail-Traffic jeden Monat. Neben der normalen ANSI Mailbox bot zum Ende die MGN BBS auch ein vollwertiges PPP Dial-In mit eigenen Webservern und Mailbox-Zusammenschluss. Um die Mails ordentlich zu verwalten und zwischen den Usenet- und den Fido-Servern synchron zu halten habe ich damals auch ein kleines Tool namens “gatenews” geschrieben…:


“GNPA#216.EXE 187720 28.04.98
BtK’s GateNEWS Version 0.1a Build #216
(C) 1997-98 by Daniel Kirstenpfad (‘BtK’)
Public Alpha Release *DEMO VERSION*”


Das einzige Tool zur damaligen Zeit welches die Brücke zwischen FIDO und Usenet geschlagen hat… und es hat funktioniert, wie eine handvoll Usenet Artikel zeigen…:-) Aber darum solls hier nicht gehen, über diesen Teil meiner Programmierer-Geschichte werde ich sicherlich demnächst auch stolpern.


Jedenfalls: Ich zögere das komplette PDF zu veröffentlichen – genaugenommen könnte ich es veröffentlichen, glaube ich zumindest – denn die dort abgedruckten Artikel waren allesamt öffentlich in der Mailbox lesbar – jederzeit von jedermann – sind also schon zur Zeit als sie geschrieben wurden absolut öffentlich gewesen.


Wenn jemand in der obigen “Autorenliste” nun Erinnerungen an alte Zeiten bekommt, dem sende ich natürlich gerne das PDF zu – ansonsten … naja ich zögere eben noch ;) – Soll ich oder nicht ?


Quelle 1: http://de.wikipedia.org/wiki/Fido
Quelle 2: http://de.wikipedia.org/wiki/Usenet

kleine Platten braucht das Land

kleine Platten überall – diesmal hat Western Digital (mit deren WD-JB2500er Serie ich mich gerade rumplage) eine Mini-Festplatte vorgestellt – was ich mich ja die ganze Zeit schon frage: warum Festplatten ? – Warum so ein mechanisches, empfindliches Gerät, wenn ich mechanisch absolut unempfindlich in der gleichen Grösse auch Flash Speicher verwenden könnte – und wenn ich so auf die Flash-Preise schaue wäre das nichtmal teurer…


“First Hitachi, Seagate and Toshiba, now Western Digital have decided to enter the mini-drive market. Western Digital’s 1-inch hard drives will run at 3,600RPM at capacities of up to 6GB, and feature a CompactFlash Type II interface and form factor.”



Quelle: PPC Thoughts

zu-Bett-geh Ritual – so kann ich am besten einschlafen

hmm… mich würde ja mal interessieren was meine Leser so für Marotten haben bzw. wie sie pflegen einzuschlafen… bei mir sieht das ungefähr so aus:


Fenster wird geöffnet, wenns nicht schon offen ist, die Heizung heruntergedreht. Da sowieso immer mindestens einer der Rechner läuft wird auf dem dann eine Video-Playlist aufgerufen, die ich sozusagen seit Jahren pflege… aus irgendeinem Grund fällt es mir unheimlich einfach mit dem Ton bestimmter Filme einzuschlafen… – und so habe ich eine Playlist angelegt bei der die Filme sich über eine Nacht möglichst nicht wiederholen … und die laufen dann… die ganze Nacht… – Leise aber hörbar.


Meine Theorie ist ja, das ich ohne Hintergrundgeräusch nurnoch schwer einschlafen kann – meine Rechner sind alle absolut lautlos… und da brauch ich einen “Noise-Generator”… der Nebeneffekt: ich habe alle Filme in der Nacht-Playlist schon mindestens … na wenn nicht mehr als 200 mal gesehen…und gehört… – sodass ich die meisten absolut auswendig kenne… also AUSWENDIG….



Fakt ist, das das offenbar die für mich beste Art ist einzuschlafen… wenn nämlich diese “Ablenkung” beim Einschlafen nicht da ist… z.B. wenn ich auf Reisen bin (oookay… dann hab ich einen Teil der Playlist aufm MDA2 dabei…oder aufm Notebook)… aber mal angenommen ich hab dann da mal keine Nacht-Playlist… dann denke ich über alles mögliche nach… ich brauch dann Stunden bis ich endlich “wegdöse”…und das is unangenehm…


Noch ein paar technische Daten zur Playlist: momentan 30 Filme die ihrerseits insgesamt knapp 43 GB gross sind… bei Interesse und genügend Kommentaren kann ich die Liste ja online stellen ;)

MDA Compact + Toys


wirklich ausgesprochen hübsch ;) Da blitzen meine Augen – ein wirklih nettes Logitech-Set, ein Bluetooth Headset und ein MDA compact…


Ach…damit meine Leser auch was lernen: der MDA compact wird von HTC (HighTechComputers) gefertigt und heisst dort HTC Magician – er ist auch als qTek S100 und i-mate JAM bekannt



und der MDA compact nochmal in gross:



und im Vergleich zu nem ollen Nokia-Brocken:



Quelle 1: xda-developers
Quelle 2: http://www.mobilefun.co.uk/product/4602.htm

der ultimative MP3 Player


Gadget-Time auf schrankmonster… hier mal ein schnuckeliger MDA Compact – man beachte die Größe des Geräts (vgl. SD-Karte)…ein vollwertiger Pocket PC mit Windows Mobile 2003 SE auf einem wirklich kleinen, schnuckeligen Gerät…und dann is das mit entsprechend viel Speicher auch ein richtig cooler MP3 Player… wer braucht bitte einen iPod ?




Quelle: xda-developers

Netfront Browser Engine auf 3.3 geupdatet

leider ist es nur ein Engine Update und nur für OEMs verfügbar – insofern doch eher uninteressant, aber es bewegt sich wieder was.


“Netfront is the only real browser on the Pocket PC as far as I’m concerned and it was welcome news to see a press release from Access today that a new version has been released. Netfront 3.3 has a lot of new and welcome features including support for RSS and Atom feeds”


Quelle: http://www.access-sys-eu.com/NetFront.791.0.html

den Mac mini öffnen

Okay..endlich ein Video wie der Mac mini zu öffnen ist… sieht prima aus muss ich sagen – ergo: dem RAM Upgrade steht nichts im Wege, schon garnicht die lange Autofahrt zum Händler.


“Apple doesn’t want you to open up your Mac mini on your own, but judging from this video it looks pretty darn easy. This video, in fact, slightly changes my opinion of the Mac mini. Apparently all you need is a putty knife and a light touch, and the path to user upgradability is clear!”


Quelle 1: Taking apart the Mac mini
Quelle 2: http://apple.weblogsinc.com/entry/1234000103028190/

Vortrag Imagine Cup in Weimar



Heute ging’s nun kurzfristig nach Weimar, in’s “lichthaus kino (e-werk)”. Zusammen mit Nico habe ich im Rahmen des “backup festivals” eine Präsentation zum Imagine Cup 2005 (“Erlaubt ist, was Grenzen sprengt.”) gehalten. Im Vordergrund standen die Kategorien “Short Film” und “Rendering.” Noch bevor es los ging mit der Präsentation, gab’s ein Interview für den Regionalsender Salve TV. Die haben dann auch die Präsentation mitgeschnitten. Neben den Details und Regeln haben wir noch einige Filme der Finalisten aus dem letzten Jahr gezeigt. Danach ging’s noch zum Small Talk an den Tresen um noch gezielt Fragen zu klären.

Nach insgesamt sieben Stunden und völliger Erschöpfung sind wir dann wieder in Ilmenau eingetroffen. Wir hoffen, dass viele Weimarer Studierende sich mit Ihren Filmen bewerben undich ganz persönlich sehe da wirklich großes Potential auch zu gewinnen …

Ach ja, der Fernsehbericht wird am Montag auf Salve TV ausgestrahlt, fragt sich nur, wer das empfängt …


Tino Seeber, NYBlog

SETI ist der Name der Krankheit

Okay. Ich bin entschiedener Gegner der Rechenzeitverschwendung – der Kreuzritter der sinnvollen Anwendungen – und nun das:


“My seti farm is constantly growing/changing (as do most home farms !!), it started off by using all the bits I had lying around to make up as many pc’s as possible (I used to be a trader, so had a “few” bits around the place) The next step was ordering parts to go with what was left , eg shuttle boards to use the spare athlons I had Then as the bug bit even harder I started ordering parts to make more and more machines (crunchers). I now favor the caseless cruncher stacks , which have the advantage of taking up less space , but the disadvantage of being more hassle if you have to move them.”


Da hat sich so ein halbwegs Irrer gleich Palettenweise PCs in die Bude gekarrt um nichts sinnvolleres damit zu tun als SETI zu rechnen. – Das ist… BAH!


mal ein paar, dann doch, eindrucksvolle Bilder:





Quelle: http://shadyshack.dyndns.org/farm/future.html

in C# programmierbarer Taschenrechner

Also das wirklich interessante ist ja nicht, das der Taschenrechner in C# geschrieben wurde – vielmehr kann man den Taschenrechner selbst in C# programmieren… also die mathematischen Funktionen …


If you like Reverse Polish Notation (RPN) calculators and you like to program in C#, use C# Programmable Calculator to create custom functions using your favorite programming language. C# Programmable Calculator includes pre-programmed functions in the following categories: math, trigonometry, computer math, finance, and date and time manipulation.


Additionally you can write your own functions in C# using the integrated source code editor. C# Programmable Calculator is distributed as open source.”




Das ganze Wunderwerk gibt es hier sowohl kompiliert als auch in Quelltextform, sodass man sich mal anschauen kann wie sowas überhaupt programmiet wird ;)


Natürlich sind auf der Seite auch ne Menge Beispiele wie man denn nun den Taschenrechner programmieren kann – der ist nämlich nebenbei auch noch grafikfähig….sodass selbst Fraktale keine Hürde darstellen.


Quelle: http://www.personalmicrocosms.com/html/cspcalc.html

Amiga Auferstehung

The Micro-AmigaOne and Amiga OS4 Developer Prerelease


The Amiga computer was a machine ahead of its time. When it was released in 1985, its color screen (4096 colors in HAM mode!), four-channel sampled stereo sound, preemptive multitasking GUI, and custom chips to accelerate both sound and graphics made the year-old Macintosh seem antiquated and the PC positively Paleolithic. Steve Jobs was reported to be extremely worried about the Amiga, but fortunately for him and Apple, Commodore had absolutely no idea what they were doing.


Was kommt denn da noch auf uns zu?


Quelle: http://arstechnica.com/reviews/os/amiga.ars

mission accomplished: Alle BIS Alben sind mein


Das ist das Cover des letzten in meiner Sammlung fehlenden Albums von BIS welches heute der Herr Amazon mir per Postbote überbracht hat *FREU*

 

Hmm… Amanda soll sich mal beeilen das “The Kitchen” das Album fertigbekommt… klingt nämlich vielversprechend

 

Quelle 1: Bild auf meinem Scanner
Quelle 2: http://www.bisnation.com
Quelle 3: http://www.ilovethekitchen.com

 

Das Schrankmonster ist da ! Impressum

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