ポカヨケ

Poka-yoke (ポカヨケ, [poka yoke]) is a Japanese term that means “mistake-proofing” or “inadvertent error prevention“. A poka-yoke is any mechanism in any process that helps an equipment operator avoid (yokeru) mistakes (poka). Its purpose is to eliminate product defects by preventing, correcting, or drawing attention to human errors as they occur.[1] The concept was formalised, and the term adopted, by Shigeo Shingo as part of the Toyota Production System.[2][3] It was originally described as baka-yoke, but as this means “fool-proofing” (or “idiot-proofing“) the name was changed to the milder poka-yoke.

https://en.m.wikipedia.org/wiki/Poka-yoke

“I ain’t afraid of no quake!” – classic Duke Nukem quotes

If you – just like me – played Duke Nukem 3D excessively in times when there was “CompuServe” instead of “Internet”, mailboxes instead of social websites and when there was 1on1 dial-up modem multiplayer instead of MMOs you may recognize those cool quotes you could hear while playing Duke Nukem 3D in single player or the ones you could say to your multiplayer opponent… there’s a list of many of them:

“Uh, Uh, Uh. Where is it?”

Source: http://www.imdb.com/title/tt0228246/quotes

help Project Gutenberg to celebrate their 35th anniversary…

Michael Hart wrote in a newsletter:

“As most of you are aware, it is 4 weeks until we complete our 35th year of Project Gutenberg history, and we have about 380 eBooks left to make it to 20,000.

This would be about 95 per week. . .we did 82 this week.

So it’s not such a Big Push as we did to get to 10,000, but a rather smaller push, which is why you haven’t heard me say an awfully lot about it. . .things are working out much a closer match to reaching 20,000 on our 35th anniversary than anyone, myself included, would likely have predicted.”

If you want to help to achieve this goal, go to the Project Gutenberg website and contribute, for example as a proof-reader.

Source: http://www.gutenberg.org/

Nameless quits namelessness

Newsflash +++ Newsflash +++


 


Berlin. The german news-channel tagesschau.de reports that Namenlos (ger.: Nameless) stops living without a name. For the hole community this shocking news seems to be unbelievable (see attached screenshot).


Namenlos wasn´t available for any comment on that issue. Informants mean that the local government didn´t accepted his wish for an passport having “Namenlos” as Given Name.


 



Shocking news on saturday morning: “Prince Nameless is baptized”


Author: medienfloh

how corporate culture develops

Sorry, it’s in german and i don’t have the time to translate this whole text:

“Nehmen Sie einen Käfig und setzen Sie fünf Affen hinein. Knüpfen Sie eine Banane an ein Seil und hängen Sie diese in den Käfig – so hoch, dass die Affen die Frucht nicht erreichen können. Stellen Sie nun eine Holzkiste darunter, damit die Affen die Banane ergreifen können, wenn sie sich auf die Kiste stellen.

Es wird nicht lange dauern, bis ein Affe auf die Holzkiste klettern will, um sich die Banane zu schnappen. Sobald er die Kiste berührt, spritzen Sie alle anderen Affen mit kaltem Wasser ab. Nach einer Weile wird ein anderer Affe versuchen, sich auch eine Banane zu holen. Sie wiederholen das Prozedere – alle anderen Affen werden mit kaltem Wasser bespritzt.

Schon bald wird ein weiterer Affe versuchen, auf die Holzkiste zu klettern und die Frucht zu ergreifen. Aber: die anderen Affen werden ihn daran hindern.

Lassen Sie jetzt das kalte Wasser weg. Nehmen Sie einen Affen aus dem Käfig und ersetzen Sie ihn mit einem neuen. Der neue Affe sieht die Banane und will auf die Holzkiste klettern. Zu seiner Überraschung greifen ihn die anderen Affen an. Nach einem erneuten Versuch und einem weiteren Angriff realisiert er, dass er angegriffen wird, sobald er auf die Holzkiste klettern will.

Tauschen Sie nun fortlaufend einen der ursprünglichen Affen im Käfig durch einen neuen aus. Es wird immer wieder das selbe ablaufen: Der Neuling geht zur Holzkiste und wird angegriffen. Der vorhergehende Neuling wird jeweils mit Begeisterung an der Bestrafung teilnehmen. Die neuen Affen haben aber keine Ahnung, wieso es nicht erlaubt ist, auf die Holzkiste zu klettern und weshalb sie den neuen Affen schlagen – sie tun es aber trotzdem.

Fahren Sie fort, bis Sie alle fünf ursprünglichen Affen im Käfig durch neue Artgenossen ersetzt haben. Keiner der Affen, die jetzt im Käfig sitzen, ist jemals mit kaltem Wasser bespritzt worden. Dennoch wagt sich keiner mehr in die Nähe der Holzkiste.

Warum nicht? Weil sie gelernt haben, dass “es” hier so gemacht wird.

So entsteht Firmenkultur …”

Source: Wie entsteht Firmenkultur?